Rishikesh ist ein Ort, in dem man haengen bleiben kann. Man lernt schnell nette Leute kennen, das Klima ist angenehm, es gibt eine unendliche Zahl von Restaurants, man kann im Ganges baden, weil das Wasser noch einigermassen sauber ist, …
Wenn ich jetzt nicht aufbreche, bleibe ich. Morgen also packe ich meinen Rucksack und fahre mit dem Bus weiter gen Norden in Richtung tibetanische Grenze. Am Ende dieser Strasse liegt nach 300 km Gangotri, wo eine der vier Gangesquellen im Himalaya liegt. Entsprechend heilig ist der Ort, und ab Mitte April stroemen hier die Pilger hoch.
Jetzt werde ich aber wahrscheinlich noch von Schnee aufgehalten. Die naechsten Tage werden zeigen, wie weit ich komme. Da ich nicht weiss, wie gut die Internet-Versorgung in der naechsten Woche sein wird, bitte ich alle Leser dieses Blogs um Geduld. Danach gibt es sicher viel zu berichten.